Ismar 2014: Verbesserte AR in schnellen Fahrzeugen
AR in schnellen Objekten wie Flugzeugen erfordern einen enormen Mehraufwand. In Pilotenhelmen wird immer mehr AR eingesetzt. Präzisionsdarstellungen erfordern aber eine Synchronität zwischen Echtweld-Bild und Augmentierung.

Ismar 2014: Verbesserte AR in schnellen Fahrzeugen

Bei sich schnell bewegenden Fahrzeugen funktioniert klassisches, sichtbasiertes Augmented-Reality-Tracking nicht, bzw. es ist nicht vorteilhaft. Der Einsatz von Optical See Throughs (OST) im Fahrzeug erfordert niedrige Latenzen, extrem hohe Tracking-Präzision und eine exakte Kalibrierung aller Subsysteme. Ansonsten beginnt die Augmentierung im OST zu „schwimmen“ und verursacht nicht nur Fehlinterpretationen, sondern auch phyisches Unwohlsein. Üblicherweise umgeht man das Problem mit einem Head-Tracker, der den Fahrer beobachtet und ein umgebendes System, das das Fahrzeug in Bezug zum Kopf des Fahrers setzen kann.

Eine Lösung aus Harvard (Improved Registration for vehicular AR) kombiniert einen Headtracker und Mirco-Targets, die in der Cockpit-Scheibe eingearbeitet sind. Die Marker ergeben eine Karte, die mit dem Kamerabild des HMDs abgeglichen werden können. Im Extrembeispiel integrierten die Forscher das System in einen Kampfjet. So war es möglich den Piloten wieder einen großen Teil ihres Sichtfelds zurückzugeben, der bislang durch elektronische Anbauten am Helm eingeschränkt worden war.

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