Ismar 2014: Delta Voxel Cone Tracing

Dem Grundproblem der gemischten Beleuchtung von augmentierten Inhalten widmete sich Tobias Franke vom Fraunhofer Institut.

Objekte müssen gleiche Beleuchtungseigenschaften zeigen, wenn sie glaubhaft in der echten Welt augmentiert werden sollen. Das heißt, augmentierte Objekte müssen Spiegelungen und Radiosity (Delta Radiation Field), sowie Schatten in der echten Welt hinterlassen, aber auch selbst gleiches aus der echten Welt aufnehmen.

Delta Voxel Cone Tracing ermöglicht in Echtzeit die korrekte Beleuchtung von synthetischen Objekten.

Zwei Objekte, eines davon synthetisch, zeigen gleiche Beleuchtungs-Eigenschaften.

Delta Voxel Cone Tracing ist eine vom Fraunhofer Institut entwickelte Methode um diese mixed Reality zu erzeugen. Dazu wird die Szene ohne das künstliche Objekt analysiert. Danach wird ein Bild mit dem synthetischen Objekt erzeugt, die Differenz ermittelt und in die Augmentation projeziert.

Das Besondere am Voxel Cone Tracing ist die hohe Rechengeschwindigkeit, mit der das Modell arbeitet. Damit lassen sich in Echtzeit diffuse, glänzende und perfekte Reflexionen zwischen synthetischen und echten Oberflächen in einer Mixed-Reality Umgebung erzeugen.

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